Charité und TU Berlin: Eröffnung der Forschungszentren Si-M und BeCAT
2026-04-22 23:41
Wissenschaft sichtbar machen: Eröffnung von Si-M und BeCAT in Berlin
Für die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Technische Universität Berlin durfte ich die feierliche Eröffnung der neuen Forschungszentren Si-M und BeCAT in Berlin fotografisch dokumentieren. Beide Neubauten wurden auf dem Campus für Bio- und Medizintechnologie eröffnet und stehen für die enge Zusammenarbeit von Medizin, Ingenieurwissenschaft, Forschung und technologischer Entwicklung.
Die Veranstaltung brachte zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen zusammen. Zur Eröffnung vor Ort gehörten unter anderem Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra, Prof. Heyo K. Kroemer, Prof. Fatma Deniz, Prof. Joachim Spranger, Astrid Lurati, Prof. Sina Bartfeld, Prof. Andreas Thiel und Prof. Annette Künkele-Langer.
Fotografie für Wissenschaft, Hochschule und institutionelle Kommunikation
Gerade bei Veranstaltungen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Institutionen geht es fotografisch um mehr als reine Dokumentation. Bilder sollen nicht nur zeigen, was stattgefunden hat, sondern auch wofürein Projekt steht. Bei der Eröffnung von Si-M und BeCAT war genau das spürbar: Hier wurden neue Orte eröffnet, an denen künftig an innovativen Therapien, realitätsnahen Krankheitsmodellen und neuen biomedizinischen Technologien gearbeitet wird. Die Zentren sollen die Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Ansätze vorantreiben.
Als Fotograf interessiert mich in solchen Momenten besonders das Zusammenspiel aus Inhalt und Raum: Wie lässt sich wissenschaftliche Relevanz visuell erzählen? Wie lassen sich offizielle Ansprachen, Begegnungen, Architektur und Details so fotografieren, dass daraus ein glaubwürdiger und hochwertiger Gesamteindruck entsteht?
Architektur, Öffentlichkeit und Forschung an einem Ort
Die neuen Forschungszentren haben nicht nur wissenschaftlich, sondern auch architektonisch eine starke Präsenz. Das Si-M wurde als gemeinsamer Forschungsbau von Charité und TU Berlin konzipiert und verbindet Laborflächen mit öffentlich zugänglichen Bereichen. Besonders markant ist dabei das offene räumliche Konzept mit Kommunikationsflächen und dem sogenannten Theatron, das den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern soll.
Das BeCAT ist auf die Entwicklung sogenannter „Advanced Therapies“ ausgerichtet und verfügt über hochspezialisierte Labor- und Reinraumflächen. Dort sollen neuartige Arzneimittel auf Basis von Genen, Zellen und Geweben entwickelt werden, mit dem Ziel, Krankheiten ursächlich zu behandeln.
Für die fotografische Begleitung bedeutete das: nicht nur Menschen und Programmpunkte zu fotografieren, sondern auch die Qualität der neuen Räume sichtbar zu machen. Architekturaufnahmen, Raumstimmungen und Details der Gebäude sind bei solchen Terminen ein wichtiger Teil der späteren Kommunikation.
Offizielle Eröffnung mit Gästen aus Politik und Wissenschaft
Die Eröffnung wurde von Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Institutionen begleitet. In der gemeinsamen Pressemitteilung von Charité und TU Berlin wird betont, dass die beiden Forschungszentren wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung innovativer Arzneimittel, personalisierter Therapien und neuer Krankheitsmodelle schaffen. Auch die Rolle Berlins als Standort für Gesundheitsinnovation und interdisziplinäre Spitzenforschung wurde hervorgehoben.
Solche Veranstaltungen stellen fotografisch immer mehrere Anforderungen gleichzeitig:
einerseits die klare und verlässliche Dokumentation offizieller Momente, andererseits lebendige Bilder, die Nähe, Atmosphäre und Relevanz transportieren. Gerade für Pressestellen, Hochschulkommunikation, Jahresberichte, Webseiten oder Social Media ist diese Mischung entscheidend.
Eventfotografie für Charité, TU Berlin und wissenschaftliche Institutionen
Ich fotografiere regelmäßig Veranstaltungen, Porträts und Kommunikationsformate für Hochschulen, Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Netzwerke und öffentliche Institutionen in Berlin. Dabei ist mir eine Bildsprache wichtig, die dokumentarisch, klar und glaubwürdig bleibt – ohne steril zu wirken.
Bei einem Termin wie der Eröffnung von Si-M und BeCAT geht es um sehr unterschiedliche Motive innerhalb kurzer Zeit:
offizielle Reden und Programmpunkte
Presse- und Gruppenmomente
Architektur und Raumwirkung
Begegnungen und informelle Gespräche
Details, Orientierung und Atmosphäre
Genau diese Mischung macht Eventfotografie im Wissenschafts- und Hochschulbereich spannend: Ein Tag besteht nicht nur aus einem Ablaufplan, sondern aus vielen kleinen visuellen Ebenen, die zusammen das Gesamtbild einer Institution prägen.
Bilder für Presse, Website und langfristige Kommunikation
Ein guter Teil solcher Produktionen liegt für mich auch in der späteren Verwendbarkeit der Bilder. Die Fotos sollen nicht nur am Veranstaltungstag funktionieren, sondern idealerweise auch danach: für Pressearbeit, Hochschulkommunikation, Projektseiten, Förderkommunikation, Recruiting, Publikationen oder Dokumentationen.
Gerade bei Neubauten, Forschungszentren und institutionellen Eröffnungen ist das besonders relevant. Denn hier treffen mehrere Bildbedürfnisse aufeinander: repräsentative Motive, dokumentarische Szenen, nutzbare Architekturaufnahmen und authentische Bilder von Menschen im Kontext.
Mein fotografischer Ansatz bei wissenschaftlichen Veranstaltungen
Ich arbeite bei solchen Terminen dokumentarisch, aufmerksam und mit einem klaren Blick für Situationen, die sowohl inhaltlich als auch visuell tragen. Mich interessieren nicht nur „Pflichtmotive“, sondern auch Übergänge, Gesten, räumliche Konstellationen und Momente, die den Charakter einer Veranstaltung ehrlich zeigen.
Gerade im wissenschaftlichen und institutionellen Kontext ist das wichtig: Bilder sollen professionell, hochwertig und belastbar sein – aber trotzdem menschlich wirken. Wenn das gelingt, entsteht Bildmaterial, das nicht nur dokumentiert, sondern Vertrauen, Relevanz und Qualität vermittelt.
Eventfotograf für Wissenschaft, Hochschule und Forschung in Berlin
Die Eröffnung von Si-M und BeCAT war ein schönes Beispiel dafür, wie sich wissenschaftlicher Inhalt, architektonische Qualität und öffentliche Kommunikation in Bildern zusammenführen lassen. Für mich sind solche Produktionen besonders spannend, weil sie dokumentarische Präzision mit einem feinen Gespür für Atmosphäre verbinden.
Wenn Sie eine Veranstaltung, Eröffnung, Konferenz oder wissenschaftliche Kommunikation fotografisch begleiten lassen möchten, freue ich mich über eine Nachricht.